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Unter dem Namen „Das letzte siebte Leben“bestehend aufgrund der Statuten vom 25.April 2011 ein Verein im Sinne von Art. 60 ff.ZGB mit Sitz in Zürich Warum „Das letzte siebte Leben“, weil Tiere denen wir helfen bereits das letzte siebte Leben erreicht haben…zu viel wurde ihnen angetan, zu gross waren die Schicksaal-Schläge. Wir versuchen denen zu helfen, die von der Menschheit auf der anderen Seite der Erde in Russland verlassen wurden. Unser Hauptziel ist es, das erste richtige Tierheim in Mitte von Sibirien aufzubauen. Aber auch den einzelnen Tieren die bereits nichts Gutes vom Leben erwarten, eine würdige Existenz über der Grenze Europas zu ermöglichen. Denn „Man kann nicht die ganze Welt verändern in dem man einen Hund rettet, doch für diesen Hund verändert sich die ganze Welt.“
ÜBER UNS
Wir sind ganz normale Menschen die außer unserer eigenen Arbeit uns den hilflosen, von Menschen abhängigen Straßentieren, in Russland widmen, und versuchen ihnen auf irgendeiner Weise zu helfen. „Warum Russland?“: fragen Sie, wir können ihnen diese Frage beantworten. Weil Russland katastrophale Bedingungen für die Straßentiere hat. Sie werden statt eines Kastrationsprogramms, grausam umgebracht. Und bis jetzt ist diesem Elend kein Ende gesetzt, da es nicht mal einen richtigen Tierschutz Gesetzt gibt. Dank unseren Deutschen Tierschützern bekommen einige Problemländer wie Spanien, Italien, Rumänien, Griechenland, usw., etwas Unterstützung, und Hilfe. Russland ist im Falle des Tierschutzes leider bis jetzt fast unbekannt, es gibt nur ein paar Initiatoren, die versuchen wenigstens manchen Tieren ein neues Leben zu geben.
DRINGEND HILFE NÖTIG
Im Sommer 2008 fuhr eine von uns zur Besuch nach Russland (nach Sibirien). Während ihres Aufenthaltes in einem kleinen Städtchen Abakan, stieß sie auf eine ältere Dame auf der Straße, die Spenden für ihre Tiere sammelte. Beim Gespräch mit dieser Frau stellte sich heraus, das sie ein privates Tierheim für 200 Hunde und 30 Katzen betreibt.
„Ich könnte es mir kaum vorstellen: wie kann eine so zierliche, alte Dame es schaffen, so eine große Menge von Tieren alleine zu halten, mit diesen wenigen Spenden, die sie durch den Tag sammelt, und ging hin um es genauer anschauen zu können. Nach dem was ich dort gesehen habe könnte ich mehrere Tage nicht schlaffen…“
Nach dem was ich dort gesehen habe könnte ich mehrere Tage nicht schlaffen
Damit sie unserer Tätigkeit noch näher kommen können, schliessen sie sich unserer Face-Book Gruppe an: „Das letzte siebte Leben“

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