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Bericht Oktober 2011

 

Viele Tiere werden im Heim abgegeben oder davor ausgesetzt

Wie es zu dieser Zeit typisch ist, wird das Tierheim mit von niemand gebrauchten Tieren überfüllt. Fast täglich stehen neue Boxen gefüllt mit kleinen Welpen vor der Tür! Alle wissen, dass Svetlana Unterstützung aus dem Ausland bekommt und denken:“ Sie wird schon für alle Futter und Plätze haben.“

Die arme Svetlana ist absolut überfordert. Sie weiß aber, wenn sie den Leuten absagt, werden die Tiere ein paar Meter weiter auf die Strasse ausgesetzt und müssen in der Kälte von mittlerweile -19 Grad vor Ort ums Überleben kämpfen.

In letzter Sekunde vor dem richtigem Einbruch des Winters, baut sie immer noch selber die lebenswichtigen Steinöfen in den Räumen. Es herrscht immer noch Platzmangel und die Tiere liegen in der kalten Nacht eng an einander. Zwei Räume müssen noch isoliert werden, damit noch mehr Platz zur Verfügung steht.

 

Die Anzahl der Tiere wächt stetig

Mit den ständig abgegebenen Tieren, kommt das Tierheim momentan auf mindestens 250 Hunde und ca. 30 Katzen!!! Gleichzeitig werden die schwangeren Hündinnen von Svetlana selbst zur der Kastration in die Klinik gefahren, damit ja nicht noch mehr Nachwuchs entsteht.

Dazu muss ich noch erwähnen, dass 280 (!!!) hungrige Mäuler ständig gefüttert  und versorgt werden müssen. Svetlana hat für die Fütterung der Tiere zusätzliche Hilfe von zwei Mitarbeiterinnen. Die momentan ausgestellten Bilder sind noch von September und können die momentane Situation nicht wirklich beschreiben (sobald die aktuellen Bilder per Post zugesandt werden, werden sie unmittelbar veröffentlicht)

 

Bericht: Daria Chudjakowa

Svetlana bei der Tierärztin. Der Hund hat eine Pfote gebrochen und wird nun behandelt.
Die nächste Patientin mit einem Tumor wartet schon.
Oft findet Svetlana die Tiere geschwächt und abgemagert am Strassenrand. Bei ihr bekommen sie dann Futter und Wärme.
Da werden sich die Hunde aber sehr darüber freuen!!!
Es gibt so viel zu tun
Immer schön dem Futter nach...
Die Kleine muss genau beobachten, ob der Ofen auch richtig gebaut wird
Die Tiere schauen jetzt viel besser aus. Das gute Futter und die neuen, sauberen Räume tragen viel dazu bei
Das Aussengehege des Katzenhauses ist einfach traumhaft geworden
Noch schnell, schnell ein paar Sonnenstrahlen geniessen, bevor die Tiere im Winter wieder in den Häusern leben müssen
Diese Augen...
Danke, dass ihr das den Tieren ermöglicht habt. So werden sie den Winter besser überstehen.
An so etwas hätten wir von ein paar Jahren nicht mal denken können! DANKE an alle Spender ♥ Nur wegen euch können, die Katzen nun so leben.
All eure Geschenke hält Svetlana nahe bei ihrem Herzen. Dieses Engelchen fährt immer mit ihr im Auto mit. Vom eigenen Land und den Leuten verlassen, weiss sie, dass in weiter Ferne liebe Menschen an sie glauben.
Bald können sie nicht mehr drausen sein. Sie sind zu jung und würden erfrieren.
Wie gerne hätte er auch eine eigene Familie. Doch dieser Schatz wird wohl irgendwann im Tierheim sterben - adoptieren wird ihn in Sibirien leider keiner :-(
Dieser Rottweiler ist eine Woche lang neben den Bahngleisen gelegen, bis man ihn Svetlana ins Tierheim brachte. Seine Vorderpfote war so zerquetscht, dass ein Teil des Beines amputieret werden musste.
Die 3 Süssen kuscheln unter der Lampe, die ab und zu durch den Stromgenerator angeschaltet werden kann
Das Tierheim ist noch immer eine riesen Baustelle. Es dauert wohl noch lange, bis mal alle Tiere auf einem warmen Plätzchen liegen können.
Die Tierärztin kommt vorbei um zu impfen
Ein kleiner Piekser und gleich ist's vorbei..
Hoffentlich ist der Kleine stark genug. Aber die Überlebens-Chance ist sehr klein
Es ist so wichtig, dass die Tiere über den Winter gutes Futter bekommen, damit sie stark bleiben.
Und wieder wurden nicht gewollte Katzenkinder abgegeben. Leider ist ihr Immunsystem noch nicht genug ausgereift. Hoffen wir, dass sie den kalten Winter überstehen.
Ein weiterer Ofen für das Katzenzimmer, damit es im Winter nicht allzu kalt wird. Richtig warm wird es in den Holzhäusern leider nie. Die Minustemperaturen, die draussen herrschen, sind zu gross.
Das Katzengehege von oben

Das letzte siebte Leben - dasletztesiebteleben.com