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Berichte Januar - Februar 2013

Nun ja, wenn bei uns schon bald die ersten Blumen zum Vorschein kommen, müssen in Sibirien täglich 10 Öfen geheizt werden, um die Tiere am Leben zu halten. Das bedeutet, dass pro Monat 12 Tonnen Heizkohle gebraucht werden. Dank euren Spenden konnte Svetlana für 2000 Euro Holz bestellen und weitere 10 Holzhütten, mit jeweils 6 Ausgängen für die Hunde bauen, die in den Innenräumen noch keinen Platz gefunden haben!!!!

Aber auch die Spender in Russland hatten diesmal etwas drauf und spendierten Fensterrahmen, die Svetlana für den neuen Katzenzwinger brauchen wird.

 

Ist unsere Hilfe sinnlos?

Vor Kurzem hat mir meine Mama eine Frage gestellt: "Alles wofür ihr so hart kämpft, hat es sich bis jetzt gelohnt?" Fakt ist, dieses Elend vor Ort wird wohl nie enden, das ist mir bewusst. Nur wenn die Tierhalter endlich die Verantwortung für ihre Tiere übernehmen würden und sie kastrieren lassen, würde es für uns Tierschützer leichter werden. Aber „Kastration“ ist in Russland leider ein Fremdwort. Aber meiner Mutter antwortete ich was Anders: "wenn es dieses Tierheim nicht geben würde, wären all diese Tiere (viele davon ehemalige Wohnungstiere - von den Menschen verraten) schon längst tot! Auch wenn ihr jetziges Leben nicht gerade dem entspricht, was wir den Tieren wünschen würden, dürfen sie doch LEBEN! Sie werden versorgt, haben ein Dach über dem Kopf, etwas zu Essen und sie werden nicht gequält!"

 

Die Hälfte der Hunde ist bereits kastriert!

 Zurück zum Tierheim - wir haben eine sehr beruhigende Nachricht!!! Die Hälfte der Hunde im Tierheim ist schon kastriert. Zwar muss Svetlana immer noch trächtige Hündinnen kastrieren lassen, aber es gibt momentan leider keine andere Lösung. Das Heim platzt aus allen Nähten und fast täglich kommen neue Tiere dazu.

 Es steht uns noch ein weiter Weg bevor… noch ca. 100 Hunde müssten kastriert werden und das ist die Berechnung ohne heranwachsende Welpen und weiteren Hunden, die im Heim abgegeben werden.

 

Bitte helfen sie uns mit einer Spende, damit wir weitere Tiere kastrieren lassen können

Wie ihr seht, sind wir dringend auf Spenden angewiesen, damit wir so viele Tiere wie möglich kastrieren lassen können.

Eine Kastration für einen Rüden kostet: 30 Euro

für eine Hündin: 50 Euro.

Ich selber kann nur sagen, statt mir eine teure Markentasche zu kaufen, befriedigt mich der Fakt mehr, dass ich mit meinem Geld Leben retten kann. Vielleicht haben auch sie paar Cent für die Tiere von Svetlana übrig.

Danke für eure wertvolle Hilfe und euren Einsatz, Daria.


Das letzte siebte Leben - dasletztesiebteleben.com