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Bericht Oktober 2015

Die letzten Vorbereitungen für die eisige Kälte, die naht, laufen auf Hochtouren!

So lange der Boden noch nicht tief gefroren ist, werden noch isolierte Wasserleitungen verlegt, damit Svetlana und die Arbeiter nicht eimerweise Wasser über das gesamte Gelände schleppen müssen. Bisher war nur der Wassereingang und die Pumpe isoliert.

Auch wurden fleissig neue Winterquartiere für die Hunde gebaut und unsere „Ofenbauerin“ Svetlana hat kräftig mit angepackt.

Natürlich dürfen bei all der Arbeit die Kastrationen nicht vergessen werden. Da viele neue Katzen ins Heim gebracht wurden, waren sie zuerst an der Reihe. Wenn dann die Temperaturen zu sehr sinken, können die Tiere nicht mehr kastriert werden. Dann ist es zu kalt im Tierheim und Svetlana kann sie auch nicht mehr zu der Tierärztin fahren. Dann herrscht Ausnahmezustand im Heim und alle versuchen nur noch zu überleben. Aber Gott sei Dank ist es noch nicht ganz so weit und es wird noch erledigt, was geht.

Zu all den Kosten, die für den Bau der neuen Winterquartiere und den isolierten Wasserleitungen entstanden sind, kommen jetzt noch welche für die Reparatur von Svetlanas Auto dazu. Das Auto ist lebenswichtig, denn das Tierheim liegt weit ausserhalb der Zivilisation. Ohne Auto ist Svetlana total verloren. Hoffen wir, dass es noch einmal gut repariert werden kann, bevor es dann endgültig auf dem Schrottplatz landet..!

Nun hoffen wir ganz fest, dass die Temperaturen nicht zu schnell sinken und sie all die Arbeiten noch erledigen können.


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