Start Svetlana Konovalova News Berichte Zuhause gesucht So können Sie helfen Wer wir sind Links Kontakt

"Tiere helfen Tieren" Kunst von Carole Kohler als Spende

Wir gratulieren Carole Kohler von ganzem Herzen zum Künstlerpreis 2014  "Prix de La Sarrazine" der Fondation FARB (Fondation Anne et Robert Bloch)

Die Künstlerin Carole Kohler hat uns 9 von ihren wundervollen Tierbildern zur Verfügung gestellt, damit wir sie unter dem Motto "Tiere helfen Tieren"  verkaufen können. Der Erlös kommt zu 100% Svetlanas Tieren zu Gute! Auf dem Bild sehen Sie Carole mit Jane Goodall, die gerade ein Werk von Carole signiert! Hier können Sie den Lebenslauf von Carole Kohler verfolgen

http://www.ckunst.ch/fotos/temp%20menuleiste/cv1_2013.pdf 


Sie können per Paypal Spende über die blauen Buttons unten bezahlen oder aber auch per Banküberweisung, die Kontodaten finden Sie hier. Bitte vergessen Sie nicht, den Namen des Bildes anzugeben, welches Sie wünschen!

Nach Zahlung Ihrer Spende für ein Bild senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Wir danken Carole Kohler aus tiefstem Herzen für ihre überaus grosszügige Spende!!! Sie und ihr Ehemann Stefan sind wundervolle Menschen, die sich sehr für die Tiere einsetzen ♥

Die Tierbilder stammen aus der Zeit, als Carole zusammen mit Stefan als Botschafterin des Jane Goodall Institutes München, durch Afrika, Südostasien und Australien gereist sind. 

Info: Wenn Sie die jeweiligen Bilder anklicken, sehen Sie sie in voller Grösse.

Okaukweijo

Okaukweijo, 1997, Stoff bespannt, Grösse 135 x 90 cm

Nach Zahlung Ihrer Spende für das Bild senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Die Geschichte zum Bild

Namibia:

Anstatt „Black Rhinos“ sind wir heute bei der Nashornzählung auf eine Herde Wüstenelefanten getroffen. Über eine grössere Fläche verteilt suchen da eine ganze Menge Elefantenkühe, teilweise mit kleineren und grösseren Jungen, nach Fressbarem an den kleinen Wüstenbüschchen. Wüstenelefanten sehen viel schlanker, langbeiniger aus, haben den gleichen Rotbraunton auf der Haut, wie die gesamte Landschaft der Namib-Wüste. Sie bewegen sich viel ökonomischer als „normale“ Elefanten und wirken immer etwas „traurig“  und ausgezehrt, aber majestätisch. In etwa 100 m Abstand steht links von uns auf einem Hügel die Leitkuh, wachsam rechtwinklig zu uns in die Weite der Wüste starrend. Zwei jugendliche Elefanten messen ihre Kräfte, balgen herum, rennen einander übermütig nach und nähern sich fast unmerklich unserem Landrover. Sie rammen einander in die Seite, versuchen sich gegenseitig mit dem Kopf unter dem Bauch auszuhebeln, drehen sich um die eigene Achse, nur um dem Gegenüber das Hinterteil in die Seite zu rammen. Immer wieder halten sie inne, nur um dann umso heftiger mit der Balgerei weiterzufahren. Gebannt, fast atemlos beobachten wir das Schauspiel, bis Mike dann doch den Motor startet, bevor die beiden Jugendlichen unser Auto erreichen. Aus dem Augenwinkel erkennen wir die Leitkuh, die nun in das Geschehen eingreift und in gestrecktem Galopp  mit den Ohren drohend abgespreizt auf uns zu rennt. Nichts wie weg! Genau jetzt will der Rückwärtsgang natürlich nicht richtig reinspringen…

VERKAUFT ♥

1500 CHF
1200 EUR

Nandi

Nandi, 35 x 55, 2000, Stoff nicht bespannt
Nach Zahlung Ihrer Spenden senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Die Geschichte zum Bild

Namibia /Africat

Nandi wurde bereits schon als kleiner Gepardenwaise in die Lodge von Africat gebracht. Schon zu Zeiten der Ägypter wurden die eleganten Sprinter als Haustiere gehalten und galten als leicht zu zähmen. Nandi konnte leider nicht mehr ausgewildert werden, da seine verstorbene Mutter ihm das Jagen nicht mehr beibringen konnte.

Nandi läuft heute ausgewachsen frei in der Lodge herum und macht das, was ihm gerade passt. Mit federndem Schritt kommt er auf uns zugetrabt. Die Muskeln zeichnen bei jedem Schritt auf seinem Fell ab. Bewegung und Schnelligkeit scheint bei seinem Anblick ein Kinderspiel zu sein. Neugierig umkreist er uns. Obwohl er so schlank und athletisch ist, ist seine Grösse irgendwie respekteinflössend. Seine Schulterhöhe kommt mir bis zum Bauchnabel. Er bleibt an meinen Hosen schnuppernd stehen. Irgendwie rieche ich interessant und er kann einfach nicht von mir ablassen. Dann schnuppert er sich langsam meinem Hosenbein entlang nach unten um mich dann plötzlich sanft und liebevoll an meinem Knöchel zu beknabbern. Ich lasse zwar alles geschehen, aber so ganz wohl ist es mir dabei nicht. Nandi ist oder war doch immerhin ein Wildtier, eine Raubkatze von stattlicher Grösse, keine kleine Hauskatze. Als Nandi noch etwas wilder mit mir zu spielen beginnt, verscheucht sie meine Gesprächspartnerin mit einem Klapps auf den Hintern und er sucht mit einem Satz das Weite und ein neues, geduldiges Opfer.

VERKAUFT ♥

500 CHF
400 EUR

Brothers

Brothers, 100 x 70 cm, 1997, Stoff nicht bespannt
Nach Zahlung Ihrer Spenden senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Die Geschichte zum Bild

Namibia / Afri-Leo

Makulu, der grosse männliche Löwe muss sehr unter der jahrzehntelangen Gefangenschaft im Zoo gelitten haben, dass er sogar seine eigene Tochter Tawala angreifen und verletzen würde. Obwohl es ihm an seinem neuen Ort fast traumhaft geht, hat er irgendwie einen Verhaltensschaden davongetragen. Er hat es getan und das kleine Löwenmädchen durch eine Spalte in der Gittertüre mit seiner Riesenpranke erwischt und am Ansatz des Vorderbeines schwer verletzt. Dank schnellem menschlichen Eingreifen und moderner Medizin hat sich Tawala von ihrer Verletzung langsam erholt und wird heute wieder zurück zu ihren beiden Brüdern Nduna und Silwane zurückkommen.

Die beiden gesunden Brüder sind fast doppelt so schwer, wohl genährt, voll im Saft, hyperaktiv und mit einem gesunden, dunklen Fell. Tawala dagegen sieht eher  kränklich aus, abgemagert und hinkt immer noch leicht. Die Narbe an ihrem Vorderbein leuchtet rot aus dem blassen, stumpfen Fell. Es bleibt nur die Hoffnung, dass die beiden Jungs das rekonvaleszente Löwenmädchen nicht weiter piesacken. Vor der ersten gemeinsamen Fütterung sind alle sehr skeptisch und angespannt. Wird Tawala überhaupt etwas vom Zebrafleisch abbekommen oder werden die futterneidischen Brüder sie einfach vom Fressen ausschliessen und wegtreiben?

Kaum ist die Futterklappe hinter dem Fleischhappen geschlossen, kommt Tawala mit einem Satz angerannt, kauert sich drohend über ihre Beute, legt die Ohren zurück und lässt die beiden Brüder ihre weibliche Aggressivität spüren. Es gibt absolut keine Diskussionen, wer zuerst fressen wird. Tawala ist zurück!

1000 CHF
800 EUR

Lukhang

Lukhang, 103 x 40 cm, 1998, Stoff nicht bespannt
Nach Zahlung Ihrer Spenden senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Die Geschichte zum Bild

Lampang / Thailand:

Strömender Regen im Elefanten Hospital. Das üppige Grün der Waldlichtung glänzt und mittendrin steht Lukhang ein thailändischer Elefantenjunge. Sein Mahout hat ihn da vor Stunden mit der langen Kette angebunden. Mehrere Stunden hat Lukhang sich mit der Hauptbeschäftigung der Elefanten vergnügt, nämlich mit dem Fressen. Scheinbar sehr überlegt und gezielt sucht er in aller Ruhe die Wiese mit seinem Rüssel nach delikaten Kräutern ab, reisst diese aus und schlägt sich die Büschel an die Seite oder die Beine um die Wurzeln von der Erde zu befreien. Es scheint im sehr zu gefallen, bis es dann zu regnen begonnen hat. Irgendwie hat sich für ihn dadurch die Situation grundlegend geändert. Er beginnt sich zu drehen, setzt sich auf sein Hinterteil, reibt sich den Kopf vorwärts rennend am Boden, wälzt sich auf dem Rücken. Es sieht aus wie ein Tanz, mit Bodenakrobatik und irgendwie sieht das ganze nach jugendlichem Übermut und Spieltrieb aus. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie Elefanten aus Lust am Baden die Kontrolle über sich verlieren und wie tonnenschwere Kleinkinder im kühlen Nass rumplanschen und fast nicht mehr aufhören wollen. Sollte es im Regen das Gleiche sein? Ist es die Abkühlung oder das Gefühl der grossen Regentropfen auf der dicken, aber sensiblen Haut?

Tage später haben wir Dr. Preecha, den Elefantenarzt nach dem speziellen Verhalten gefragt. Nach kurzem Nachfragen beim Lukhangs Mahout, hat er uns dann erklärt, dass der arme Elefant, von grossen roten Ameisen attackiert worden sei, die ihrerseits wegen dem Regen ihren Bodenbau verlassen haben.

900 CHF
700 EUR

Giraffe I

Giraffe I

Giraffe I, 58  x 83 cm, 2000, Stoff nicht bespannt
Nach Zahlung Ihrer Spenden senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Die Geschichte zum Bild

Namibia:

Giraffen bewegen sich immer mit grosser Eleganz und Grazie, ob beim breitbeinigen Trinken am Wasserloch, beim fast schwebenden Galopp durch Namibia’s Steppenlandschaft oder beim fürsorglichen Runterbeugen zum Giraffenjungen.

Heute beobachten wir zwei Giraffen, wie sie ihre Hälse elegant umeinander schlingen und immer wieder mit den Hinterteilen die Nähe des Partners suchen. Aus der Ferne können wir nicht erkennen, welche Geschlechter die Beiden haben. Irgendwie sieht es sehr liebevoll und harmonisch aus, als ob wir hier Zeugen eines Giraffenballets würden. Handelt es sich bei den Bewegungen um eine Art Liebesvorspiel? Minutenlang wiederholen sich die eleganten Partnerbewegungen und wir sind uns immer sicherer, dass es sich bei den beiden um  ein liebestrunkenes Giraffenpaar handelt. Was für ein Schauspiel! Aber wer ist die Kuh und wer der Bulle? Plötzlich kommt Bewegung in den fast monotonen Tanz und beide beginnen ihren Kopf tiefer zu halten und seitwärts zu schwingen. Irgendwie sieht es nicht mehr so liebevoll aus. Schon knallen die gehörnten Köpfe krachend dem Partner seitwärts in die Flanken. Die Hälse verbiegen sich bis an die Grenzen der Beweglichkeit, nur um genügend Schwung zu holen, um dem Gegner die Hörner in die Seite oder die Beine zu rammen. Von wegen Liebespiel. Beide haben nur die Kräfte des Widersachers getestet, sowohl mit den Hälsen, wie auch mit dem Hinterteil, bevor dann der eigentliche Showdown begonnen hat. Nach wenigen Augenblicken schon taumelt der eine Giraffenbulle und ergreift die Chance zur überstürzten Flucht. Selbst dieser Rückzug sieht noch sehr würdevoll und majestätisch aus.

900.00 CHF
700.00 EUR

Giraffe II

Giraffe II, 58  x 83 cm, 2000, Stoff nicht bespannt
Nach Zahlung Ihrer Spenden senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Die Geschichte zum Bild

Namibia:

Giraffen bewegen sich immer mit grosser Eleganz und Grazie, ob beim breitbeinigen Trinken am Wasserloch, beim fast schwebenden Galopp durch Namibia’s Steppenlandschaft oder beim fürsorglichen Runterbeugen zum Giraffenjungen.

Heute beobachten wir zwei Giraffen, wie sie ihre Hälse elegant umeinander schlingen und immer wieder mit den Hinterteilen die Nähe des Partners suchen. Aus der Ferne können wir nicht erkennen, welche Geschlechter die Beiden haben. Irgendwie sieht es sehr liebevoll und harmonisch aus, als ob wir hier Zeugen eines Giraffenballets würden. Handelt es sich bei den Bewegungen um eine Art Liebesvorspiel? Minutenlang wiederholen sich die eleganten Partnerbewegungen und wir sind uns immer sicherer, dass es sich bei den beiden um  ein liebestrunkenes Giraffenpaar handelt. Was für ein Schauspiel! Aber wer ist die Kuh und wer der Bulle? Plötzlich kommt Bewegung in den fast monotonen Tanz und beide beginnen ihren Kopf tiefer zu halten und seitwärts zu schwingen. Irgendwie sieht es nicht mehr so liebevoll aus. Schon knallen die gehörnten Köpfe krachend dem Partner seitwärts in die Flanken. Die Hälse verbiegen sich bis an die Grenzen der Beweglichkeit, nur um genügend Schwung zu holen, um dem Gegner die Hörner in die Seite oder die Beine zu rammen. Von wegen Liebespiel. Beide haben nur die Kräfte des Widersachers getestet, sowohl mit den Hälsen, wie auch mit dem Hinterteil, bevor dann der eigentliche Showdown begonnen hat. Nach wenigen Augenblicken schon taumelt der eine Giraffenbulle und ergreift die Chance zur überstürzten Flucht. Selbst dieser Rückzug sieht noch sehr würdevoll und majestätisch aus.

900 CHF
700 EUR

Rhinos

Rhinos, 240x 30 cm, 2007, Leinwand bespannt

(Dieses Bild ist 2-teilig! Sie können es gerade aneinander, oder auch "um die Ecke" hängen! Der kleinere Teil befindet sich auf der linken Seite) Klicken Sie auf das Bild, damit Sie es im Ganzen sehen!

Nach Zahlung Ihrer Spenden senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Die Geschichte zum Bild

Namibia / Rhinos-Zählung

Wie man den eigentlich an der Spur erkennen könne, wann das Nashorn hier durchgewandert sei, wollen wir wissen. Schon vorher ist uns aufgefallen, dass die namibischen Spurenleser jeweils auf halbe oder ganze Stunden das Alter der Fussabdrücke bestimmen. Behaupten kann das ja jeder. Doch unsere europäischen Gehirne verlangen nach logischen Begründungen, bevor diese etwas glauben. Zumal beim frühabendlichen Lagerschwatz in der Wüste dieselben Spurenleser es schaffen, einfach zu vergessen, dass noch jemand Wasser holen muss. Im Dunkeln schliesslich will niemand ans Wasserloch, wegen der Löwen.

Doch zurück zu der Altersbestimmung der Fussabdrücke: Komischerweise hat das etwas mit dem erwähnten Lagerschwatz zu tun. In der Nacht, wenn die Nashörner bis zu 60km wandern, sind immer mindestens zwei Spurenleser wach, diskutieren am Lagerfeuer angeregt und beobachten das Wetter. Genau dieses Wetter dient zur Einschätzung der Nashornspuren. Wenn also die Windrichtung wechselt, der morgendliche Tau fällt oder sonst etwas spurentechnisch Relevantes passiert, merken das die nächtlichen Plauderer, merken sich die Zeit und informieren an der morgendlichen Gesprächsrunde ihre Mitsucher. An der Spur brauchen die cleveren Namibier nur noch zu schauen, ob es Tautropfen in der Spur hat oder nur um die Spur, was bereits schon auf die Zeit vor oder nach dem Taufallen verweist. Mit mehreren solchen Wettermerkzeiten gelingt es das Alter der Spur ziemlich genau einzuschätzen.

 

1000 CHF
800 EUR

Koala

Koala, 83 x 78 cm, 2002, Blache bespannt
Nach Zahlung Ihrer Spenden senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@dasletztesiebteleben.com, so dass wir Ihnen das Bild zusenden können.

Die Geschichte zum Bild

Australien:

Was für ein Leben! Um Energie zu sparen, schlafen Koalas bis zu 20 Stunden am Tag. … und was machen sie, wenn sie nicht schlafen? Richtig, fressen.

Wir beobachten gerade ein Koala, wie es wie besoffen vor sich hindöst und plötzlich doch noch aktiv wird. Er ist eigentlich erstaunlich klein, wahrscheinlich eine Art, die noch mehr schläft und deshalb weniger isst und weniger wächst.

Bei der Nahrungsaufnahme sind Koalas gezwungenermaßen äußerst wählerisch, denn Eukalyptus enthält Giftstoffe, die der Koala zwar in gewissen Maßen tolerieren kann, aber zu hohe Konzentrationen sind auch für ihn giftig.

Zuerst streckt er seinen Arm aus und pflückt mit großer Sorgfalt einige, ausgewählte Blätter, bevorzugt ältere, in denen die Giftstoffe nicht mehr so konzentriert vorliegen. Die Blätter, die ihm nicht passen lässt er einfach fallen. Immer wieder wird aussortiert,  danach beschnuppert, geprüft und wieder aussortiert. Erst viel später nimmt er endlich einen ersten Bissen und kaut genüsslich. Immer wieder wird das Kauen unterbrochen, als wisse das Tier gar nicht mehr, was es eigentlich machen wollte. … und weiter geht’s mit aussortieren und weil das so anstrengend ist, bald wieder mit schlafen…

900 CHF
700 EUR

Kunstkarten / Motiv Wölfe

Carole und Stefan haben uns auch Kunstkarten gesponsert. Wenn Sie also jemandem ein paar liebe Zeilen schreiben wollen, können Sie damit gleich was Gutes tun! Auch der gesamte Erlös für die Kunstkarten kommt zu 100% Svetlanas Tieren zu Gute!

Preis (inkl. Porto) für 5 Stück

16.00 CHF
16.00 EUR

Zur Information: Rückseite der Kunstkarte


Das letzte siebte Leben - dasletztesiebteleben.com