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Bericht November 2018

Der Winter hält langsam Einzug, der erste Schnee ist bereits gefallen. Noch sind die Temperaturen jedoch mild genug, um mit den Bauarbeiten fortzufahren.

Einem vorhandenen Gebäude wurde nachträglich ein Betonfundament rings herum gegossen, um Zugluft und aufsteigende Bodenkälte abzublocken. Um das neue Hundehaus herum werden Erdarbeiten fortgeführt und der Ausbau der einzelnen Zimmer/Gehege im Katzenhaus nimmt Formen an.

Zur Zeit sind dort die Kränksten, Schwächsten und Jüngsten unter gebracht und werden u.a. von Tanja liebevoll versorgt.

Unsere Princessa lebt ebenfalls dort im beheizten Bereich. Sie hat, wie es sich für eine Prinzessen gehört, einen exklusiven Schlafplatz, direkt neben Svetlana's Bett.

 

 

Hier bekommt sie gerade eine Visite, da sie sehr krank war und unter einer Vereiterung des Bauchraumes litt. Sie hat die OP zum Glück gut überstanden und lässt sich nun wieder verwöhnen.

Das Futter schmeckt wieder. Es geht bergauf.

Richtig gute Nachrichten haben wir auch:

Tanja's Schatz ist reserviert und bekommt bald ein traumhaftes Zuhause.

Ebenfalls konnten diese beiden wirklichen NOTFÄLLE ausreisen. Beide haben mehrfache Amputationen erlitten, was die Übernehmer aber nicht davon abhalten konnte, alles für die Zwei zu tun und ihnen ein würdiges Leben zu ermöglichen.

Ihnen gehört unser größter Respekt und Dank!

Und auch die kleine Maya hat ein tolles Zuhause gefunden. Sie tobt nun verrückt mit einem großen Hund und einem kleinen Menschen durchs Leben. Wie schön, wenn Wünsche wahr werden.

Maya hat gut Lachen. Ein Zuhause, eine Bauchmassage und alles, was zum glücklich sein dazu gehört, das hat sie bekommen.

 

Und wie das leider im Leben so ist, folgen auch direkt wieder trübe Nachrichten.

Wir haben eine weiße Hündin im Tierheim, die wegen einer eitrigen Entzündung im Bein ebenfalls amputiert werden musste. Sie hat wahrscheinlich Höllenqualen erlitten und bringt scheinbar die durchlebten Schmerzen mit den Menschen in Verbindung, die ihr geholfen haben. Tanja arbeitet Tag für Tag daran, dieser Hündin die Angst zu nehmen, damit sie ein lebenswertes Leben führen kann. Jedoch bräuchte diese Mammutaufgabe viel mehr Zeit, als im Tierheim vorhanden ist.

Wir suchen händeringend jemanden, der sich mit traumatisierten Hunden auskennt und viel viel Geduld aufbringt, um "Flocke" zu zeigen, dass die Menschen es gut mit ihr meinen.

Und dann sind da die Welpen, die Junghunde, die Alten, die Langzeitinsassen, die Übermütigen, die Skeptischen, die Gelangweilten, die Agressiven, die Verwilderten, die völlig Unkomplizierten, die Suchenden etc.

Für jeden wünschen wir und die passende Familie - wir geben unsere Träume nicht auf!


Das letzte siebte Leben - dasletztesiebteleben.com

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