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Eine wahre Weihnachtsgeschichte

Bericht September 2019

Der Herbst hat Einzug gehalten, die Bäume werden kahl und unsere Tiere genießen die letzten wärmenden Sonnenstrahlen.

Hase ist mittlerweile 10 Jahre alt. Sie wurde im Tierheim geboren, aber eingesperrt zu sein widerstrebt ihrer Natur. Immer wieder brach sie aus den Zwingern aus, jedoch hält sie sich weiterhin im Tierheim und der Umgebung auf. Nachts schläft sie mit ihrem Freund Valka in einem Zwinger, tagsüber ist sie frei. Sie hat schon vor langer Zeit ihren Weg gefunden.

Diese gigantischen Kürbisse haben glücklicherweise einen hervorragenden Wächter gefunden.

Violet verwaltet und beschützt den Vorrat.

 

Svetlana hat auf einer ihrer Fahrten Richtung Abakan mit ihrem "Problemauto" wieder Schutzlose aufgelesen.

Grishe, geschätzt auf ca. 7 Jahre streunte am Flughafen umher und wurde dort verscheucht.

"Petersilie" wurde sehr geschwächt aufgegriffen. Tagelang hofften wir, daß sich der Besitzer meldet, aber nichts geschah. Es ist wahrscheinlich wieder ein Tier, welches plötzlich ungewollt war.

Und dann gibt es auch immer wieder die Tiere, die ihren Weg alleine finden. Dieser Teddy mit der wunderschönen Maske hat beschlossen, im Tierheim zu wohnen. Wie wenig freudlos muss sein bisheriges Leben wohl gewesen sein, wenn er diese Alternative wählt? Auch wenn er nun einer unter vielen Hunderten ist, kann er sich aber fortan sicher sein, Futter und ein kleines bischen Aufmerksamkeit zu bekommen. Von einer eigenen Familie wagt er wahrscheinlich gar nicht zu träumen.

Svetlana taufte einen weiteren "Zugelaufenen" Alien. Fast wie ein Wolf schaut er aus. Auch er hat nun eine Anlaufstelle im Tierheim, dort gibt es täglich eine warme Mahlzeit, auch wenn es nur ein Brei aus Getreide und Knochen ist. Für artgerechte Ernährung fehlt leider weiterhin das Geld.

Diese mehr oder weniger frei lebenden Hunde scheinen zufrieden zu sein. Natürlich haben wir das Bedürfnis, mehr für sie zu tun, aber realistisch ist das nicht. Wir wären schon überglücklich, wenn wir für diejenigen ein Zuhause finden würden, die im Tierheim extrem leiden, die mit ihrer Situation nicht zurecht kommen, die ein Leben im Haus kennen gelernt haben und dann dieses Leben verloren haben.

Zwei unglaublich Mitleid erregende Hunde sind Kurzhaardackel Grishka und Ex-Wachhund Masha.

Grishka gehörte einem Jäger, der seiner überdrüssig wurde. Somit wurde Grishka entsorgt.

Masha, so erzählten Nachbarn des ehemaligen Besitzers, wurde getreten und geschlagen, weil er seinen Job als Wachhund scheinbar nicht zur Zufriedenheit erledigte. Die Nachbarn befreitetn den Hund, weil der Besitzer ihn umbringen wollte.

Diese beiden gebrochenen Seelen suchen und bieten sich gegenseitig Schutz. Ob sie jemals einen Menschen finden werden, der ihnen zeigt, daß ein Versprechen lebenslänglich gilt?

Und dann sind dort (leider wie immer) die Tiere, die wegen verschiedenster körperlicher Leiden behandelt und umsorgt werden müssen. Diesbezüglich gab es eine personelle Veränderung. Svetlana ist begeistert von dem Tierarzt Volodya, der viele Stunden pro Woche bis spät in die Nacht die Kranken, Schwachen, Verletzten und auch die Sterbenden versorgt.

Volodya macht erst dann Feierabend, wenn er seine Aufgaben erledigt hat. Mit viel Herzblut, Engagement und Anregungen zu Verbesserungen bringt er sein Fachwissen ein und hat schon einiges bewirkt. Dank großzügiger Spenden von der Tierhilfe Bluemoon kann er jetzt direkt im Tierheim mikroskopische Untersuchzungen durchführen und demnächst sogar per Ultraschall diagnostisch tätig werden. Was für ein Fortschritt!

Mit einem einfachen Flaschenwärmer werden Nahrung, aber auch Infusionen vorgewärmt. Tolle Idee, Volodya!

Die Kleinen profitieren von den Wärmelampen.

Dieser Welpe wurde bei einer Beißerei schrecklich am Hals verletzt. Die Wunden wurden gesäubert und vernäht. Er befindet sich auf dem Weg der Besserung.

Ein weiterer Welpe musste sich einer Darm-OP unterziehen. Daumen drücken, daß er diesen schweren Eingriff überlebt.

Volodya bei der administrativen Arbeit. Hinter ihm die neuen Regale, um die er gebeten hatte. Er strukturiert die Krankenstation neu.

 

 

 

 

 

 

 


Das letzte siebte Leben - dasletztesiebteleben.com

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