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Eine wahre Weihnachtsgeschichte
Paten gesucht
Näpfe gegen den ständigen Durst

Bericht April 2020

Viele gute, aber auch einige schlechte Nachrichten haben wir zu berichten.

 

Zuerst einmal ist der Frühling eingetroffen, Svetlana schickt voller Freude Bilder ihrer kleinen Bäumchen, die sie als Schattenspender für die Hundegehege gepflanzt hat und sehr umsorgt.

Der Schnee ist weg, die Tiere und Menschen genießen die warmen Sonnenstrahlen.

 

Einige der Junghunde, die vor dem Winter als Welpen im Hundehaus untergekommen waren, durften jetzt ihre Innenzwinger verlassen und zum ersten Mal in größeren Gehegen draußen herumtoben, frische Luft schnuppern und Natur unter den Pfoten spüren.

 

Wir haben schöne Bilder bekommen, die uns Rätsel aufgegeben haben. Wer war auf den Fotos zu sehen? Wir (er)kannten zwei Hunde nicht. Es sollten jedoch keine Neuzugänge sein.

Nun gut, jetzt dürfen Sie mitraten. Was glauben Sie, wer das ist:

Ja, das ist unsere Dina, frisch frisiert, Der verfilzte Pelz ist weg und zu unserer großen Freude ist sie darunter nicht mehr so klapperdürr, wie noch im Winter. Svetlana hatte sie in das warme Katzenhaus umgesiedelt, da sie kein Gramm Speck mehr auf den Rippen hatte.

Dank besserer Fütterung, DANK IHRER SPENDEN für besseres Futter, hat nicht nur Dina gut zugenommen, auch viele andere Hunde sehen jetzt deutlich besser aus.

 

Und jetzt kommt die Überraschung des Monats: Wer ist dieser Hund?

Na, haben Sie ihn erkannt?

Was für eine Wandlung! Tolles Fell, abgelegte Ängste, gefasstes Vertrauen, geweckte Neugier und, zum krönenden Abschluss EIN TICKET für einen Flug in sein eigenes Zuhause!

Wenn alle andern Tiere nur auch etwas von diesem Glück abbekommen könnten, …

Unser Tierarzt hat gerade wieder viele schwierige Operationen durchführen müssen. Bitte lesen Sie dazu unseren Spendenaufruf.

Weitere Glücksuchende sind die vielen Welpen, die aktuell aufgenommen wurden.

Drei kleine, völlig verstörte Welpen, die sich eng aneinander kuscheln und sich scheinbar total verlassen fühlen. Sie haben mit ansehen müssen, wie ihre Mutter, die man mit ihnen zusammen in der Nähe der Bahngleise aus dem Auto warf, vom Zug überrollt wurde. Ein Welpe blieb neben der toten Mutter zwischen den Gleisen sitzen, weitere Züge fuhren über ihn hinweg. Seine beiden Geschwister fand das Tierheim-Team nach intensiver Suche in der Nähe. Sie waren nicht leicht einzufangen, waren verwirrt und verängstigt. Das Foto der Mutter veröffentlichen wir hier nicht. Es ist schlimm genug, daß wir diese Bilder nicht mehr aus unseren Köpfen bekommen.

 

Eine andere Mutterhündin wurde mitsamt ihrer sieben Welpen abgegeben, man braucht/will sie nicht mehr.

 

Aber es gibt auch andere Menschen, solche, die den Weg ins Tierheim finden und dort nach einem weiteren Familienmitglied suchen. Und einige dieser Menschen sind in letzter Zeit tatsächlich fündig geworden. Miloj, einige der Junghunde und einer der großen Herdenschutzhunde wurden vor Ort vermittelt. Wir wünschen allen ein interessantes und behütetes Leben in ihren Familien.

Die Spatzen pfeiffen es von den Dächern, auch in Deutschland haben wir Kontakte zu ganz besonders tollen Menschen. 35 unserer Tiere konnten wir in letzter Zeit vermitteln, sie alle sitzen auf gepackten Koffern und warten nur darauf, daß Corona nicht mehr die Ausreise verhindert.

Wir danken diesen Adoptanten ganz besonders. Trotz des ungewissen Ausreisetermins haben alle fest zugesagt und hoffen nun Tag für Tag, daß wir Informationen zu den möglichen Reisedaten geben können. Da wird sicher die Vorfreude bei dem ein oder anderen zur Nervenprobe und das können wir sehr gut nachempfinden.

Wir drücken für alle ganz fest die Daumen, daß sie bald zueinander kommen können.

 

 

 

 


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