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Einen Rolli für Richard
Der Überlebenskampf für Svetlanas Tiere beginnt
Hilfe gegen das Katzenelend in Moskau
Ausreise der Tiere aus Abakan wieder möglich!
UPDATE- Notfall Serafima hat bereits ein zu Hause gefunden
Adoptierte Glückspilze August 2020
Bericht Juni 2020
Bericht April 2020
Marode Bauten erfordern Sanierung
Jugendliche Tierfreunde spenden Futter & Zeit
Bericht Februar 2020
Bericht Januar 2020
Bericht Dezember 2019
Reiseberichte November 2019
Bericht September 2019
Bericht Juli 2019
Bericht Juni 2019
Bericht Januar 2019
Bericht November 2018
Bericht/Bilderserie 2018
Bericht September 2018
Daria's Reisebericht August 2018
Bericht Juni 2018
Bericht April 2018
Bericht Februar 2018
Bericht November 2017
Princessa erzählt ...
Bericht August 2017
Martina's Reisebericht 2017
Bericht Juni 2017
Bericht Mai 2017
In Gedenken an Psycho / Kescha
Bericht November/Dezember 2016
Rettung von 8 Wachhunden - Oktober 2016
Bericht Oktober 2016
Daria's Reisebericht September 2016
Besuch in Sibirien, September 2016
Bericht Juli/August 2016
Bericht März/April 2016
Bericht Januar/Februar 2016
Bericht Dezember 2015
Bericht November 2015
Bericht Oktober 2015
Bericht September 2015
Reise zu Svetlana August 2015
Bericht Juni/Juli 2015
Bericht Mai 2015
Bericht April 2015
Bericht März 2015
Bericht Februar 2015
Bericht Januar 2015 R.I.P. liebe Galina ♥
Besuch bei Svetlana August 2014
Bericht Dezember 14 / Notfallkatzen
Bericht April - Mai 2014
Bericht März 2014
Notfall Fluffy
Bericht Winter 2013/2014
Bericht Februar 2014
Bericht Oktober 2013
Bericht September 2013
Besuch bei Svetlana August 2013
Bericht Juni - Juli 2013
Bericht Mai 2013
Svetlanas Brief vom April 2013
Berichte Januar - Februar 2013
Bericht September 2012
Besuch bei Svetlana August 2012
Bericht März 2012
Besuch bei Svetlana August 2011
Bericht Oktober 2011
Bericht Februar 2012
Bericht September 2011
Bericht 2010
Bericht 2009
Eine wahre Weihnachtsgeschichte
Paten gesucht
Näpfe gegen den ständigen Durst
Neuigkeiten aus Abakan und Moskau
Differenzen – das Ende der Zusammenarbeit

Neuigkeiten aus Abakan und Moskau

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Übernehmerinnen und Übernehmer,

 

uns erreichen viele Anfragen über den Gesundheitszustand von Svetlana. Wir bedanken uns bei Ihnen allen für die herzlichen und freundlichen Genesungswünsche, die wir unverzüglich weitergeleitet haben. Zum Glück ist Svetlana auf dem Weg der Besserung und arbeitet nun wieder täglich im Tierheim. Dennoch kann sie derzeit die Ausreise der Tiere nicht selbst organisieren. Diese Tätigkeit ist für sie im Moment zu anstrengend und zu kräftezehrend. 

Wir konnten vor Ort Helfer gewinnen, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung der Transporte unterstützen. Außerdem mussten wir einen Transporter mieten, der die Tiere sicher zum Flughafen bringt. 


Sie werden sich sicherlich vorstellen können, dass Tierschutztransporte aus einem Drittland in den Zeiten vor Corona schon nicht einfach waren. Den Aufgaben und Herausforderungen, denen wir uns jetzt in den Zeiten von Corona stellen müssen, gehen an unsere psychischen und physischen Grenzen.


Seit dem 15. Juli ist es uns nun endlich, nach 4-monatigem Stillstand, wieder möglich Hunde und Katzen nach Deutschland ausreisen zu lassen. Unser Team arbeitet seitdem mit Hochdruck daran, alle Schützlinge ihren Adoptanten zu überbringen. Das ist nicht so einfach, wie es klingt!

 

Gern informieren wir Sie über den derzeitigen Ablauf der Ausreisen.

Zu Beginn treten die Tiere, nachdem sie vom Tierarzt vorbereitet und reisefertig gemacht wurden, die Flugreise von Abakan (Sibirien) nach Moskau an. Die Planung und Durchführung dieses Abschnittes übernehmen nun Julia und Roman. Beide sind sehr liebe Freunde von Daria und haben sich sofort bereit erklärt uns zu helfen und Svetlana zu entlasten. Von hier aus nochmals unser herzlichstes Dankeschön für diese unverzichtbare Unterstützung. Wir möchten Ihnen gerne den riesigen Aufwand erläutern, den die Beiden auf sich nehmen, um die Tiere ausfliegen lassen zu können.

 

Montag: An diesem Tag fährt Julia zum „Bundesdienst für tierärztliche und pflanzenschutzrechtliche Überwachung“ und meldet alle Tiere, die in dieser Woche reisen werden, dort an.

Dienstag: Heute ist der Tag, an dem Julia und Roman zu Svetlana fahren, alle Tiere gut und sicher im Transporter verladen, um sie persönlich zu diesem Amt zu fahren. Dort werden die Chips und Pässe der Hunde verglichen, danach geht es für alle Tiere zurück ins Tierheim.

Mittwoch: Ein wichtiger Tag, wir bekommen vom Amt die Information, das alle Papiere in Ordnung sind und die Tiere fliegen dürfen.

Donnerstag: Julia fährt zum Flughafen und meldet alle Tiere dort an.

Freitag: Heute ist für unsere beiden fleißigen Helfer ihr einziger freier Tag der Woche.

Samstag: Die ersten 3 Hunde werden zum Flughafen gebracht und dürfen endlich reisen.

Sonntag: Nun können auch die anderen 3 Hunde im Tierheim verladen und zum Flieger gebracht werden.

Sie schwitzen schon beim Lesen? Glauben Sie uns, das liegt nicht nur an den derzeitigen Temperaturen hier bei uns in Deutschland! 


Wenn die Tiere in Moskau angekommen sind, werden sie sofort von unserer lieben Tierschutzkollegin Arina in Empfang genommen und auf ihre Pflegestellen verteilt.

In Absprache mit Daria werden nun die benötigten Papiere, für den Weitertransport nach Deutschland, für die jeweiligen Fahrten vorbereitet. Die Dokumente gehen an Zollämter und Grenzstellen in Polen und Behörden in Moskau, mit den jeweiligen Chipnummern, den Impfbescheinigungen und den Daten zum Hund. Erst wenn von diesen Ämtern das “OK” kommt, werden die Tiere gut und sicher im Transporter verladen und können das letzte Stück der Reise zu ihren Familien antreten.


Die ersten Tiere warten nun schon über eine Woche in Moskau darauf, dass vom polnischen Zoll endlich grünes Licht für die Weiterfahrt kommt. Nun kennen wir alle den Spruch: „Die Mühlen der Behörden mahlen langsam”. In unserem Fall ist diese Aussage mehr als gerechtfertigt!


Derzeit befinden wir uns im Aufbau einer logistischen Struktur für die Transporte. Wir sind sicher, dass nach den ersten 2 Transporten die Vorgänge schneller und flüssiger ablaufen werden. Es hilft nichts den Kopf in den Sand zu stecken oder zu jammern. Wir werden kämpfen, jeden Tag, um jedes einzelne Tier, damit die Übernehmerinnen und Übernehmer bald ihre Schützlinge in die Arme schließen können.

 

Bitte vertrauen Sie unserer Arbeit. Wir wissen, wie lange viele Adoptanten nun schon geduldig auf ihre Lieblinge warten. Bitte verzagen Sie nicht. Für die Tiere sind Sie die einzige Hoffnung auf eine glückliche und Zukunft. Dafür danken wir Ihnen von Herzen. 

 

Sie werden sicher erlesen können, wie kräftezehrend, nervenaufreibend, aufwendig und kostenintensiv diese Vorgänge sind. Oft stehen wir als Team vor neuen Herausforderungen, die im ersten Moment unlösbar scheinen. Aber es ist möglich! Dieser Satz und die Bilder aus Abakan geben uns jeden Tag aufs Neue die Energie, weiterzumachen und zu kämpfen.


Der derzeitige Aufwand übersteigt die bisher angesetzten Transportkosten pro Tier bei Weitem. Aus diesem Grund würden wir uns freuen, wenn Sie das Projekt mit einer Spende unter dem Betreff: „Zusatzkosten Ausreise“ unterstützen können. 

Vielen Dank dafür.


Ihr Team vom letzten siebten Leben


Diese Tiere haben die erste Hürde gemeistert und warten jetzt in Moskau auf liebevollen Pflegestellen auf den Weitertransport in ihre endgültigen Zuhause:

 


Das letzte siebte Leben - dasletztesiebteleben.com

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