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UPDATE- Notfall Serafima hat bereits ein zu Hause gefunden

Viele Geschichten und ihre Bilder berühren uns im Tierschutz und manche lassen uns nie mehr los. Sie brennen sich in unser Gedächtnis und jeden Abend, wenn wir zur Ruhe kommen suchen sie uns heim. Meistens ist es der Ausdruck in den Augen, der misshandelten Tiere, der uns nachhaltig beschäftigt. Ich arbeite viele Jahr im Tierschutz und trotzdem werde ich mich nie daran gewöhnen können… NIEMALS!!!

Dieses Mal fesseln mich die Augen von Serafima.


Sie wurde von Menschenhand gepeinigt und geschlagen. Die Wirbelsäule wurde dadurch zertrümmert und so schwer verletzt, dass die arme Maus bis heute schwer damit zu kämpfen hat. Die hübsche Katzendame hat durch die schwere Misshandlung kein Gefühl mehr beim Urin und Kot absetzen und ist für immer inkontinent.

Serafima wurde an der Straße in Moskau gefunden und sofort zur Erstversorgung in eine Tierklinik gebracht. Man musste ihr den Schwanz amputieren und konnte so ihr Leben retten. Wie dieses dann aussehen sollte, vermochte niemand zu erahnen. Nach dem Klinikaufenthalt brachte man Serafima in das von Katzen überfüllte öffentliche Tierheim. Dies ist kein Ort für eine schwerbehinderte Katze, die spezielle Pflege braucht. Die arme Maus zog sich eine schwere Entzündung am Hinterteil zu und wäre fast daran qualvoll verendet.

Tierschützer bemerkten ihre Not und brachten sie auf eine Pflegestelle. Dort sah anfangs alles gut aus. Man versicherte unseren Freunden, dass man Serafima vorübergehend in einer Metallbox unterbringen würde, um sie versorgen zu können. So könnte die Entzündung besser heilen.


Leider hielt man nicht Wort! Zwei lange Jahre sind vergangen, zwei Jahre in dieser grässlichen Metallbox und immer noch eingesperrt!!! Seit zwei Jahren interessiert sich niemand für das Leid dieser Katze. Nur für die Fotos wurde sie aus dem Käfig gelassen. Unvorstellbar für ein Tier, das bewegungsfreudig und lebensfroh ist. Zwei Jahre Gefängnis hinter Gittern. Dahinvegetieren ohne Liebe, ohne Zuneigung und vor allem ohne Freiheit. Der einzige Lichtblick für die arme Serafima ist, dass sie jede Nacht aus ihrer Zelle ausbricht. Sie hat sich selbst das Öffnen des Käfigs beigebracht. Morgens findet man sie dann oft im Abstellraum auf dem höchsten Regal.


Auch wenn man dieser armen Katze so viel Schlimmes angetan hat, verhält sich Serafima äußerst kooperativ und lieb. Sie leckt einem die Finger und lässt alles mit sich machen. Das erleichtert die spezielle Pflege, die sie durch ihr Handicap benötigt. Zweimal im Monat muss außerdem der Genitalbereich geschoren werden, um eine Entzündung zu vermeiden. Sie kann sich selbst entleeren, man muss also nicht helfen. Leider passiert das durch die tiefgreifende Verletzung unkontrolliert.


Wir wissen, dass die Adoption einer Katze mit Handicap eine große Verantwortung mit sich bringt und manchmal belastend sein kann. Auch der finanzielle Aspekt ist nicht außer Acht zu lassen. Dennoch haben wir nur einen Wunsch: Serafima endlich ein Leben in Freiheit, Liebe und Sicherheit zu ermöglichen. Kurz gesagt, ein lebenswertes Leben!

Wir suchen für Serafima einen Gnadenplatz auf Lebenszeit bei verständnisvollen Menschen, die sich die Betreuung einer Katze mit Behinderung zutrauen und schon Erfahrung damit haben. Auch die Unterbringung auf einem Gnadenhof ist für uns denkbar. Mich bewegt das Schicksal so tief, dass ich für dieses liebevolle Geschöpf selbst die Vermittlung übernehme.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden wissen, der Serafima helfen möchten und/oder sie aufnehmen kann. Dann melden sie sich bei mir.

Ihre Daria

Kontakt über E-Mail: kusja-kuzja@mail.ru


Das letzte siebte Leben - dasletztesiebteleben.com

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