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Der Überlebenskampf für Svetlanas Tiere beginnt
Hilfe gegen das Katzenelend in Moskau
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Reise zu Svetlana August 2015
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Bericht Dezember 14 / Notfallkatzen
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Näpfe gegen den ständigen Durst
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Differenzen – das Ende der Zusammenarbeit

Hilfe gegen das Katzenelend in Moskau

„Je näher man dem kleinen Gemäuer mit den abenteuerlichen Anbauten kommt, umso heftiger nimmt man den Gestank von Fäkalien wahr, der einem beißend entgegenschlägt.

Ich traue meinen Augen kaum, als ich unzählige Katzen in den selbst zusammengebastelten Volieren sitzen sehe. Einige sind auch im Haus untergebracht. Ich schätze, es sind um die 140 Katzen und nur 60 davon sind kastriert. Die Katzen Babys zähle ich noch gar nicht mit. Ob sie durchkommen, ist ohnehin fraglich. Der Zustand der armen Tiere ist teilweise miserabel!!! Der Geruch von Krankheit und Tod liegt allgegenwärtig in der Luft.“

So schildert unsere liebe Tierschutzkollegin Rita, die für uns die Transporte nach Deutschland organisiert, traurig ihre Eindrücke über die Zustände vor Ort. Diese Katzen befinden sich auf einem kleinen Anwesen vor den Toren Moskaus. Rita wurde durch Bekannte auf das Elend aufmerksam und war sofort bereit zu helfen. Doch das Ausmaß der Katastrophe war ihr bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Sie rechnete nicht mit so vielen hilfebedürftigen Tieren.

Eine tierliebe alte Frau nahm all diese Katzen auf, bis sie den Überblick verlor. Sie gab ihnen zu fressen und versorgte die Tiere so gut es eben ging. Sie wollte nur das Beste für die Katzen. Irgendwann geriet das Projekt außer Kontrolle. Die Frau tat alles, was in ihrer Macht stand, um den Tieren zu helfen. Sie konnte jedoch die viele Arbeit nicht mehr stemmen. Der Katzenbestand war zu diesem Zeitpunkt enorm angewachsen. Sie wäre sicher im Chaos untergegangen, wenn Rita nicht gewesen wäre.

Sie handelte sofort und nahm gleich ein paar Katzen mit, um sie auf Pflegestellen zu verteilen. Irgendwann war leider auch dieses Kontingent erschöpft. Jetzt bat Rita uns um Hilfe. Wir mobilisieren gerade alle Pflegestellen, die wir für die armen Stubentiger bekommen können. Natürlich wären auch Endstellen denkbar.

Ohne Ihre Hilfe können wir diese Herausforderung jedoch nicht stemmen. Unser Ziel ist es, so viele Katzen wie möglich dort rauszuholen. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende, um die Ausreisekosten zu decken. Jeder Cent ist wichtig, um Leben retten zu können. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck „Katzenelend Moskau“ und verhelfen Sie so den Schnurrnasen zu ihrem letzten siebten Leben in Freiheit und Geborgenheit. Vielen Dank!

 Ihr Team vom „Letzten siebten Leben“

So können sie helfen

Video Katzenelend Moskau

 

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