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Marode Bauten erfordern Sanierung

Liebe Freunde und Unterstützer,

wir haben erneut einen Hilferuf von Svetlana erhalten, der uns diese beiden Mammut-Spendenaufrufe veröffentlichen läßt:

Außenzwinger am Weißen Haus, dem Steinhaus, welches bisher ohne Ausläufe für die Hunde zurecht kommen musste,

und

Sanierung der Zwinger und Hütten, da viele von den inzwischen 10 Jahre alten Bauten den Witterungsbedingungen nicht mehr stand halten konnten, morsch sind und zum Teil komplett zusammen gebrochen sind.

 

Fangen wir bei den Außenzwingern/Ausläufen für das Hundehaus an.

Das von den Bluemoonern finanzierte Steinhaus mit den beheizten Hundezwingern wurde ja bereits im November von den ersten schwachen und jungen Tieren bezogen, die draußen die kalten Monate mit Sicherheit nicht überlebt hätten.

Zu der Zeit wurden die Luken, die zu den geplanten Außenbereichen einer jeden Box führen, provisorisch mit OSB-Platten verschlossen, denn die Arbeiten im Außenbereich hatten 2019 noch nicht begonnen.

Jetzt haben wir jedoch viele Hunde in genau diesen Boxen sitzen, die dank guter Versorgung und fürsorglicher medizinischer Behandlungen soweit fit sind, dass und vor lauter Energie und Lebenslust einfach nach draußen möchten. Sie toben und rennen auf engstem Raum und haben hier keine andere Möglichkeit, als in ihren Boxen ihre Geschäfte zu verrichten. (Video Junghunde)

Langer Rede, kurzer Sinn, wir brauchen so schnell wie möglich Material, um Freigehege an das Hundehaus anzubauen. VIDEO HUNDEHAUS außen und innen.

Es wird ein Streifenfundament gegossen, auf welches stabiles Gitter angebracht werden sollen.

 

 

Das zweite Projekt ist die Renovierung, Sanierung und der teilweise Neubau der in die Jahre gekommenen Zwingeranlagen aus Holz.

Einige Gehege sind in einem derart katastrophalen Zustand, daß sie komplett zusammen gebrochen sind. Ebenso müssen viele der Hundehütten ersetzt werden, da durch die Witterungseinflüsse das Holz modrig geworden ist, die Isolierung defekt ist und sich auch in einigen Innenräumen Schimmel gebildet hat.

Zudem haben wir durch defekte und verrostete Verdrahtung bei unserem letzten Besuch Hunde gesehen, die Verletzungen davon getragen haben. Sie versuchen, sich durch Drahtlücken zu quetschen und reißen sich dabei die Haut am rostigen Material auf.

Aus morschen Brettern, welche den Maschendraht spannen sollten, stehen Nägel und Schrauben hervor.

Fazit: Wir müssen viel Geld in die Hand nehmen, um Material und Handwerker bezahlen zu können.

 

Bitte helfen Sie uns, unser Heim wieder so herzurichten, daß die Hunde sicher untergrébracht werden können.

Wir danken von Herzen für jeden Euro, der in diese Projekte fließen kann!

 

 

 


Das letzte siebte Leben - dasletztesiebteleben.com

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